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Fahrräder 16″

Wenn euer Nachwuchs groß genug für ein 16″ Bike ist, dann fängt die Qual der Wahl erst richtig an. Denn hier ist die Auswahl schon deutlich breiter als bei den kleineren 12″ und 14″ Fahrrädern.

Wann wechseln?

Wann es Zeit für das nächste Bike ist, das kann sehr unterschiedlich sein. Bei uns hat der Wechsel ca. 1 bis 1,5 Jahre nach dem Start mit dem 14″ Fahrrad stattgefunden. Nötig wäre das zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewesen, die kleineren Woom 2 Bikes in 14″ hätten auf jeden Fall auch noch länger gefahren werden können. Tatsächlich funktionierten die 16″ Bikes zwar auf Anhieb gut, aber die Kids waren auf jeden Fall noch am unteren Ende der praktikablen Größenskala. War ich bei bei der initialen Investition von über 300,- EUR für das erste Woom 2 noch skeptisch, musste nun andersrum ich etwas Überzeugungsarbeit leisten um den schnellen Umstieg zu argumentieren.

Hauptgrund für den Wechsel war, dass ich mir durch die größeren Felgen, die längere Kurbel und bessere Übersetzung sowie bei den zweiten Gang bei der Automatikschaltung eine höhere Reichweite bei Fahrradtouren und auch eine allgemein höhere Geschwindigkeit erhoffte. Die kleinen Bikes wurden zu diesem Zeitpunkt schon sehr gut beherrscht und bei schneller Fahrt glich das Pedalieren dem Anblick einer Nähmaschine, so schnell bewegten sich die Nachwuchsbeine.

Nahaufnahme des schwarzen Rahmens eines Canyon Offspring AL 16 Kinder Mountainbikes mit Canyon-Schriftzug in Blau-Orange

Zudem sind die Wiederverkaufspreise der Bikes am Gebrauchtmarkt echt gut, so dass man die Woom-Fahrräder oft zum (annähernden) Neupreis weiterverkaufen kann. Wir haben also beim Upgrade vom Woom 2 auf das traumhafte Canyon Offsping (siehe unten) einen kostenneutralen Tausch vollzogen. Das Woom wurde zum Neupreis weiterverkauft und für den gleichen Preis konnten wir das Canyon gebraucht erstehen. Wir haben demnach für das größere Fahrrad effektiv nicht drauf gezahlt, sondern 1:1 „getauscht“.

Beim zweiten Woom 2 wurde gegen ein neues Bike getauscht. Hier ist der 1:1-Tausch nicht ganz aufgegangen. Da wir das neue Bike im Sale ergattern konnten lag der Preisunterschied dennoch bei überschaubaren 50,- EUR. Damit waren auch die Skeptiker überzeugt, die Kids konnten sich über neue, coole Bikes freuen und ich mich über eine größere Reichweite bei unseren Touren.

Die Größen – 16″ oder 16″?

Während alle hier gelisteten Bikes mit 16″ Laufrädern ausgestattet sind (Ausnahme ist der Ausreißer Cubie 180) gehen die Angaben zur empfohlenen Größe teilweise doch erheblich auseinander. Das hängt mit der unterschiedlichen Geometrie der jeweiligen Rahmen zusammen. Das KUbikes 16S kann laut Hersteller schon ab 92 cm gefahren werden, wohingegen für das Commencal und das Woom 3 eine Mindestgröße von 105 cm angegeben wird. Idealerweise würde man das natürlich mit dem Nachwuchs testen. Das dürfte aber für die meisten Bikes nur beim Gebrauchtkauf möglich sein, da diese Marken bei kaum einem (keinem?) stationären Händler zu finden sind. Insofern ist hier Mut zum Schätzen angesagt.

Foto eines Commencal Ramones 16 Mountainbikes für Kinder mit einigen getauschten Komponenten und gekürzter Sattelstütze

Einige der Bikes lassen sich noch für kleinere Fahrer anpassen, in dem die Sattelstütze gekürzt wird. Beim Commencal Ramones 16″ (links im Bild mit gekürzter Stütze) scheint dies sogar explizit vorgesehen, denn es wird mit einer zweiten Ersatz-Sattelstütze geliefert. Somit kann man eine der beiden Stützen ohne Bedenken kürzen und damit noch einmal 5 cm (oder sogar etwas mehr) nach unten herausholen. Wird der Nachwuchs zu groß für die gekürzte Sattelstütze, dann tauscht man sie gegen die zweite in Originallänge aus.

Zu beachten ist, dass sich auch die Geometrie und damit die Sitzposition auf dem Fahrrad durch das Herabsetzen des Sattels verändert. Das kann sich nachteilig auf die Haltung beim Fahren auswirken. Bei uns ist die Sitzposition in unterster gekürzter Stellung nicht optimal, aber in einem akzeptablen Bereich.

Ausstattung

Schaltung – 2 automatische Gänge

In dieser Kategorie gibt es echt coole Bikes, die teilweise sogar schon mit einer 2-Gang Automatik-Nabenschaltung ausgestattet sind. Das erlaubt ein höheres Fahrtempo und der Nachwuchs kann so deutlich längere Touren mit euch unternehmen – und das ohne, dass sie das Schalten beherrschen müssen. Dabei helfen zwar auch schon die größeren Laufräder, aber die Schaltung macht noch mal einen spürbaren Unterschied. Eine entsprechende Nabe wurde ehemals von SRAM angeboten (wie im Canyon Offspring auf dem Foto verbaut), aber vor einigen Jahren eingestellt. Seit kurzem gibt es wieder Anbieter für eine vergleichbare Schaltung, so dass KUbikes und Woom aktuelle 16″ Bikes mit Schaltung im Angebot haben.

Höheres Tempo durch größere Räder

Ein höheres Tempo und längere Strecken werden aber auch schon durch die größeren Felgen und die längeren Kurbeln im Vergleich zu den 14″ Fahrrädern erreicht. Insofern ist die Schaltung eine coole Sache, aber nicht zwingend notwendig.

Federung

Federgabeln oder gar Vollfederung (Fully) sind in dieser Größenordnung noch kein Thema und fangen erst bei 20″ Bikes an. Sie hätten auch aufgrund des geringen Fahrergewichts kaum Wirkung und würden die Bikes unnötig schwer machen. Selbst bei 20″ wird die Notwendigkeit oft in Frage gestellt – für mich ist das aber eine Frage des Anwendungsfalls. (Mehr dazu bei den 20″ Bikes.) In der 16″ Kategorie lässt sich allerdings trotzdem etwas „Federweg“ realisieren. Dazu variiert man einfach den Reifendruck. Ein höherer Reifendruck reduziert den Rollwiderstand, ist also gut um etwas leichter und schneller voranzukommen. Ist man hingegen im Gelände, auf Trails bergab oder im Bike- und Dirtpark unterwegs, dann reduziert man den Reifendruck, so dass die Laufräder selbst Unebenheiten oder Landungen abfedern. Dabei muss man das richtige Maß finden. Zu wenig Luftdruck wird schnell schwammig, verursache somit ein unsicheres Fahrgefühl und kann auch zulasten des Materials gehen. Vor allem die breiten Reifen der hier vorgestellten Mountainbikes bieten aber ausreichend Spielraum, um den richtigen Druck zu finden. Dabei gilt für maximalen Effekt: so viel Druck wie nötig, so wenig wie möglich.

Mudguards

An diesen Bikes lassen sich in aller Regel schon normale Mudguards anbringen, wenn man Wert auf Schutzbleche legt bzw. zumindest den gröbsten Dreck abhalten möchte. Alternativ gibt es no-name Kunststoff-Schutzbleche (meist aus China) für günstiges Geld, die z. B. an der Sattelstütze angebracht werden oder sich mit etwas Improvisationstalent anderweitig am Fahrrad befestigen lassen.

Bleibt hydriert!

An Bikes dieser Größe findet sich leider kaum Platz um eine Fahrradflasche mit auf Tour zu nehmen. Es gibt dennoch einige wenige Optionen:

Für das Woom gibt es eine Flasche inkl. Halter. Der Rahmen des Woom 3 hat dafür die typischen Aufnahmepunkte, wegen des geringen Platzangebotes am Bike allerdings unter dem Unterrohr. Beim Mountainbiken keine optimale Position, da die Falsche dort allem aufgewirbelten Dreck und Schlamm ausgesetzt ist. Aber immerhin wird eine Lösung vom Hersteller angeboten.

Beim tief verlaufenden Oberrohr und genügend Luft zum Fahrer können auch Flaschenhalter mittels Kabelbindern oder anderen Riemen auf dem Oberrohr befestigt werden. Ich empfehle hierfür z. B. den Unibase-Halter von Fidlock. Vorteil gegenüber herkömmlichen Haltern ist, dass er kaum aufträgt wenn man ohne Flasche fährt und somit auch nicht im Weg ist. Am Canyon Offspring hat das für uns gut funktioniert. Tipp: Die bunte Kinderflasche ist häufig teurer als die graue Erwachsenenflasche, welche zudem noch eine Schutzkappe für die Trinköffnung hat, so dass man beim Trinken keinen Dreck in den Mund bekommt.

Weitere Möglichkeiten sind je nach Platzangebot des jeweiligen Bikes Flaschenhalter für die Befestigung an der Sattelstütze (ggf. Konflikt mit dort befestigten Schutzblechen beachten) oder am Lenker. Bei letzterem kann es schnell zu Einschränkungen der Lenkbewegung kommen, wenn die Flasche zwischen den Bremsleitungen zu viel Platz einnimmt.

Als letzte Alternative bleibt sonst noch ein Rucksack mit Trinkflasche oder -blase. Hier sind z. B. Modelle von Deuter (Attack 8 JR mit Rückenprotektor oder Compact 8 JR) und der Joyride 4 von Evoc interessant – allerdings allesamt auch nicht eben günstig zumal die Trinkblase jeweils noch dazugekauft werden muss.

Aber nun endlich zu den Bikes

Eine Übersicht mit den wichtigsten Rahmendaten sind in der Tabelle unterhalb der Liste zu finden.

Foto eines gebrauchten Canyon Offspring AL 16 Young Hero Mountainbikes
  • Canyon Offspring AL 16″/18″ mullet
    nicht mehr neu erhältlich (ursprünglich 500,- EUR)
    Eines der genialsten Kinderbikes wird von Canyon leider nicht mehr produziert und ist nur gebraucht (ca. 350,- EUR) zu bekommen. Es kommt mit einem Mullet Setup daher, hat also ein größeres 18″ Laufrad vorne und ein kleineres 16″ Laufrad hinten. Dadurch soll das Überrollverhalten verbessert werden. Zudem hat das Bike eine automatische 2-Gang Nabenschaltung von SRAM verbaut, was eine höhere Geschwindigkeit und größere Reichweite erlaubt. Die hydraulische SRAM Level Scheibenbremse hatte ich schon bei den Laufrädern erwähnt. Der Lenker ist recht schmal und das Bike recht schwer. Aber auf jeden Fall ein Hingucker und für mich eines der coolsten Bikes in dieser Größe.
  • Early Rider Helion 16″ – 800,- EUR zzgl. Lieferung
    Das teuerste Bike im Set macht einen echt guten Eindruck und wird als Gravity-Bike gelistet. Mit hydraulische Promax Scheibenbremse (140 mm Scheiben) und innen verlegten Zügen sieht es sehr gut aus. Der 480 mm breite Lenker hat 18 mm Rise und einen Klemmdurchmesser von 22,2 mm. Es zielt wohl auf erfahrene, kleine Bike ab, denn das Kettenblatt muss ohne Schutz auskommen. Aufgrund des Preisschildes sicher kein Bike für den Massenmarkt und gebraucht kaum aufzutreiben.
  • Early Rider Seeker X16 – 550,- EUR zzgl. Lieferung
    Die günstigere Variante von Early Rider wird als Trail-Bike einsortiert und weist einige Unterschiede auf. Eine andere Geometrie, keine innen verlegten Züge, dafür ein Riemenantrieb statt Kette. Das Preisschild ist etwas verträglicher. Gebraucht wird in den Angeboten häufig nicht das genaue Modell genannt, daher nicht mit dem einfacheren Belter (für den Straßeneinsatz) verwechseln. Das Seeker wird für 350,- bis 450,- EUR gehandelt.
Foto eines Commencal Ramones 16 Mountainbikes für Kinder mit einigen getauschten Komponenten
  • Commencal Ramones 16″
    400,- EUR bis 475,- EUR zzgl. Lieferung
    Das Ramones ist das schwerste der hier gelisteten Bikes (dicht gefolgt vom Canyon) und mit mechanischen Tektro Scheibenbremsen ausgestattet. Die großen 160 mm Bremsscheiben tragen ihren Teil zum Gewicht bei, wie auch der breite 500 mm Ride Alpha Lenker mit 25 mm Rise und Klemmdurchmesser 19 mm. Für mich dennoch ein tolles Kids-MTB, vor allem wenn man es im Sale für gerade einmal 400,- EUR ergattern kann. Die Zugverlegung lässt etwas zu wünschen übrig, ist aber mit Kabelbindern schnell optimiert. Gebraucht ist es ab 200,-/250,- EUR zu finden, wobei ältere Modelle noch mit V-Brakes ausgestattet sind.
  • Woom 3 Automatix 16″ – 500,- EUR zzgl. Lieferung
    Das Woom 3 ist – wie auch schon das kleinere Woom 2 – eigentlich kein Mountainbike und hat es nur aufgrund der neuen Option zur 2-Gang Automatik-Nabenschaltung und dem geringen Gewicht (6,1 kg) in die Liste geschafft. Die Variante ohne Schaltung ist noch mal 700 Gramm leichter. Es hat den Woom-typischen 500 mm BMX-Style Lenker (Klemmdurchmesser 19 mm) und die zweifarbigen V-Brakes (vorne schwarz, hinten grün). Ansonsten gilt alles, was auch schon zum kleineren Woom 2 genannt wurde. Die Variante mit Schaltung habe ich gebraucht noch nicht entdeckt – dafür ist sie vermutlich noch zu neu. Das klassische Modell ohne Schaltung wird bei einem Neupreis von 450,- EUR gebraucht für 300,- bis 350,- EUR gehandelt.
  • KUbikes 16S MTB 2-Gang – ab 430,- EUR zzgl. Lieferung
    Von KUbikes gibt es verschiedene Varianten des 16″ Bikes, auch mit unterschiedlichen Rahmengrößen (S ab 92 cm vs. L ab 100 cm) inkl. der Option eines Custom-Bikes. bei dem sich Gestaltung und Komponenten selbst auswählen lassen. Der S-Rahmen ist für die kleinsten Biker ab 92 cm geeignet. Es ist mit 2-Gang Automatik Nabenschaltung erhältlich, bietet aber auch ein einfaches Modell ohne (dann nur 5,7 kg). Es kommt mit V-Brakes und recht schmalem 450 mm Lenker (Klemmdurchmesser 19 mm). Der Neupreis ist für ein Bike mit Schaltung durchaus attraktiv, auch gebraucht werden teils Modelle mit Schaltung angeboten. Die Preise variieren von 250,- EUR (ohne Schaltung) bis über 350,- EUR (mit Schaltung) . Die Optik ist eher unauffälig, aber das Customizing und die inneren Werte sind auf jeden Fall einen Blick wert.
  • Propain Barney 16″ – 500,- EUR
    Gerade neu vorgestellt und erst ab Juni 2023 bestellbar kommt das Barney mit den bekannten mechanischen Tektro Scheibenbremsen (160 mm Schreiben) und kompletter 1st Ride Ausstattung von Sixpack. Dazu zählt der 500 mm Sixpack 1st Ride Lenker (Klemmdurchmesser 19 mm) mit passenden, farblich abgestimmten Griffen, Pedalen und Sattel. Die Optik ist durch die Farbakzente der Griffe und Pedale echt gut, innen verlegte Züge sorgen zusätzlich für einen aufgeräumten Look. Es dürfte noch eine Weile dauern, bis das Bike auf dem Gebrauchtmarkt ankommt.
  • Cube Cubie 160 16″ – 420,- EUR zzgl. Lieferung
    Das Cubie darf in der Liste nicht fehlen, da Cube die einzige aufgeführte Marke ist, die man auch verbreitet im stationären Fachhandel findet. Es hat solide Specs, ist nicht zu schwer und hat ein verträgliches Preisschild. Vor allem gebraucht ist es schon um ca. 100,- EUR zu bekommen und somit ein echter Preistipp. Es hat einen Riemenantrieb, V-Brakes und einen recht schmalen 450 mm Lenker von Cube.
  • Cube Cubie 180 18″ – 450,- EUR zzgl. Lieferung
    Als Besonderheit bietet Cube auch ein 18″ Bike als „Zwischengröße“ an. Diese Laufradgröße ist eher ungewöhnlich. Es ist von der Ausstattung mit dem kleinen Bruder Cubie 160 vergleichbar, soll aber für Kinder zwischen 104 cm und 118 cm geeignet sein und 7,0 kg wiegen.
  • Supurb BO16 – 700,- EUR zzgl. Lieferung
    Das neu aufgelegte BO16 hat ein erstaunlich hohes Preisschild, das schon in Richtung des Helion geht. Zielgruppe sind vermutlich erfahrenere Nachwuchsfahrer (kein Schutz am Kettenblatt), zur Ausstattung gehören hydraulische Tektro Scheibenbremsen mit 140 mm, innen verlegte Züge und ein sehr breiter Lenker (540 mm) von Levelnine mit zusätzlich großem 30 mm Rise, dafür sehr kleinem Klemmdurchmesser (16 mm), was die Auswahl an möglichen Austausch- bzw. Ersatzgriffen stark einschränkt. Das Supurb hält laut angegebener Größenempfehlung am längsten, nämlich insgesamt 25 cm Wachstum bis zu einer Körpergröße von 125 cm. Für mich dennoch eher ein Exot. Aktuell mit überschaubarem Gebrauchtangebot ab 300,- EUR, das aber noch aus der alte Generation bestehen dürfte.

In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Daten der Bikes noch einmal gegenübergestellt:

ModellPreis
EUR
Größe
cm
GewichtBremsenSchaltungLenker-
breite
Verfügbarkeit
Canyon Offspring AL 16″/18″ mullet(500,-)98-1107,9 kgHydr.Ja450 mmNur gebraucht
Early Rider Helion 16″800,-100-1206,8 kgHydr.
140 mm
Nein480 mmNeu
Early Rider Seeker X16550,-100-1206,2 kgHydr.
140 mm
Nein480 mmNeu
Commencal Ramones 16″400,- / 475,-105-1208,0 kgMech.
160 mm
Nein500 mmNeu
Woom 3 Automatix 16″500,-105-1206,1 kgV-BrakeJa500 mmNeu
KUbikes 16S MTB 2-Gang430,-ab 926,4 kgV-BrakeJa450 mmNeu
Propain Barney 16″500,-95-1157,8 kgMech.
160 mm
Nein500 mmab 06/2023
Cube Cubie 160 16″420,-96-1116,7 kgV-BrakeNein450 mmNeu
Cube Cubie 180 18″450,-104-1187,0 kgV-BrakeNein450 mmNeu
Supurb BO16700,-100-1257,5 kgHydr.
140 mm
Nein540 mmNeu

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