Die Auswahl an guten 20″ Mountainbikes ist schon recht groß. Wünscht man sich allerdings ein 20″ Fully, dann dünnt das Feld schnell aus und man landet bei einer Hand voll Bikes. Ähnlich sieht es bei 20″ Dirtbikes aus. Das könnte an den immensen Preisen liegen, die wahrscheinlich nur waschechte Vollblut-Biker für ihren Nachwuchs zu zahlen bereit sind. Vierstellige Summen sind für das Kinderfahrrad eines Fünf- oder Siebenjährigen schon eine Ansage. Dafür macht der Besuch im Dirt- oder Bikepark damit umso mehr Spaß, versprochen!
Diese Seite fokussiert sich auf die „Spezial-Bikes“, also 20″ Fullys und Dirtbikes.
Für Hardtails mit oder ohne Federgabel gibt es schon einen deutlich breiteren Markt und man wird auch im stationären Handel schnell fündig. Ich liste unten dennoch einige attraktive Vollblut-MTBs auf, ohne im Detail auf sie einzugehen. Im Gegensatz zu den meisten Kinderfahrrädern im Fahrradladen um die Ecke sind die unten gelisteten allerdings „echte“ Mountainbikes und keine einfachen Kinderfahrräder. Mehr dazu in der Einleitung der 20″ Bikes mit Federgabel.
Große Bikes sind schwer
Beim Wechsel von 16″ auf ein 20″ Bike sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Zum einen sollte die Körpergröße mindestens 110 cm betragen, für die meisten Bikes dürften aber 115 cm aufwärts das Handling deutlich erleichtern. Zum anderen liegen die kleineren Bikes bei 6 kg bis 8 kg. Entscheidet man sich nun für ein 20″ Fully, dann starten die Bikes bei rund 10 kg. Das gilt es in Relation zum Körpergewicht des Fahrers zu setzen. 2 kg Mehrgewicht entsprechen manchmal 10% des Fahrergewichts, was nicht zu unterschätzen ist. Zudem sind die Gewichtsangaben der Hersteller teils ohne Zubehör (oft auch ohne Pedale), so dass die Bikes in der Realität sogar noch schwerer sind. Das unten abgebildete und vom Hersteller (ohne Pedale und als Singlespeed) mit 11,1 kg angegebene Commencal Supreme liegt in der Praxis mit nachgerüsteter Schaltung, Pedalen und sonstigen Anbauteilen nahe 14 kg. Kommt man von einem 7 kg Bike und schafft es ohnehin nur gerade so auf den Sattel, dann kann das Handling dieses Gewichts doch eine Herausforderung sein.
Ein gefedertes Bike zu fahren macht insbesondere im Bikepark deutlich mehr Spaß. Das gilt allerdings nur, wenn es den Fahrer nicht überfordert. Muss er sich verrenken um auf den Sattel zu kommen oder bekommt das Bike nach einem Sturz kaum wieder hoch, dann ist der Spaß vermutlich schnell vorbei. Insofern ist es hier ggf. sinnvoller noch etwas zu warten und bis dahin das vorherige Bike auszureizen. Die meisten 16″ Bikes sind ohnehin bis 115 cm oder sogar 120 cm ausgelegt, so dass der Übergangsbereich von beiden Seiten aus gut abgedeckt ist.
Ausstattung
Fully, Federgabel oder ungefedertes Hardtail?
Bei der Frage nach der Federung sind mehrere Faktoren entscheidend. Kann der Nachwuchs das höhere Gewicht von Fully oder zumindest Federgaben stemmen? Reicht das Budget für ein Fully? Und wie sieht das Einsatzgebiet aus?
Es wird oft argumentiert, dass Kids in der 20″ Größenordnung ohnehin zu leicht sind um eine Federung sinnvoll nutzen zu können. In diesem Kontext ist es also wichtig darauf zu achten, dass die Federung tatsächlich auf Kindergewicht abgestimmt und korrekt eingestellt ist.
Man könnte zudem argumentieren, dass Bikes ohne Federung es erleichtern bestimmte Techniken zu erlernen, die einem ansonsten von der Federung abgenommen werden. Im Umkehrschluss sind meiner Meinung nach aber auch bestimmte Aktionen erst mit Federung möglich, die Kids dieser Altersklasse sonst kaum schaffen würden.
Das setzt voraus, dass die Körpergröße des Nachwuchsfahrers zum Bike passt und er auch ausreichend Kraft aufbringt um mit dem Gewicht des Bikes adäquat umgehen zu können (siehe oben). Denn wenn man mehr mit dem Bike kämpft als es zu fahren, dann macht das schönste Fully einfach keinen richtigen Spaß.
Davon abgesehen entscheidet sich einiges vermutlich schon rein nach dem Budget. Für ein Fully muss man mit Preisen von deutlich über 1.000,- EUR rechnen, selbst wenn man es gebraucht kauft. Will man unter der magischen 1.000,- EUR Grenze bleiben, dann bleiben nur die Hardtails. Liegt das Budget eher Richtung 500,- EUR, dann muss man auch auf die Federgabel verzichten. Bei besonders schmalem Budget gibt es hier aber schon einige gebrauchte Optionen um 250,- EUR.
Ob sich die Investition lohnt ist eine andere Frage und hängt primär vom Einsatzzweck ab. Für die tägliche Fahrt zur Schule, zu Freunden oder in die Eisdiele ist ein Fully eher kontraproduktiv. Es ist zu schwer, die Federung schluckt Energie und es ist wegen des höheren Preises sicherlich ein interessanteres Ziel für Diebe. Auch wenn man generell häufig auf längeren Strecken im flachen Land unterwegs ist muss es kein Fully sein. Im Gegenteil: Federung und Dämpfer schlucken einen Teil der beim Treten erzeugten Energie, die dann nicht auf die Straße gebracht wird sondern ungenutzt im Dämpfer oder der Gabel verpufft. Wirklich lohnenswert ist das Fully für den regelmäßigen Besuch im Bikepark und wenn man auch anspruchsvolle Trails fahren möchte. Hier muss man zugestehen, dass der Bikepark mit einem Fully einfach viel mehr Spaß macht! Ein tatsächliches Muss ist das Fully aber auch dafür nicht und bei gelegentlichen Besuchen kann man sich dort in vielen Fällen auch das passende Bike ausleihen.
Wer sich für ein Bike ohne (Voll-) Federung entscheidet, der kann auch bei einem Hardtail ein gewisses Maß an Dämpfung erreichen. Dazu wird für entsprechende Fahrten der Luftdruck der Reifen abgesenkt. Es gilt das richtige Maß zu finden, um die entstehende Wirkung nicht durch zu schwammiges Fahrverhalten zu erkaufen, aber mit etwas Übung findet man recht schnell den richtigen Druck, der ausreichende Federwirkung für anspruchsvolle Abfahrten liefert.
Dropper-Post
In der Kategorie der 20″ Bikes kann man auch schon über eine Teleskop-Sattelstütze nachdenken. Vermutlich nicht gleich zu Anfang, die Kids sollten schon etwas größer und schwerer sein um sie überhaupt nutzen zu können. Dennoch kann das nach einiger Zeit eine sinnvolle Ergänzung für Fahrten auf Trails und Touren in den Bergen sein. Bei der Auswahl ist nicht nur auf die Hublänge zu achten, sondern zudem auch auf das benötigte Fahrergewicht. Denn wenn der Nachwuchs die Stütze nicht aus eigener Kraft herunter bekommt, dann nützt sie nur wenig. Das Norco Fluid 1 kommt bereits mit Dropper-Post der Firma TranzX. Das verbaute Modell ist offiziell ab 50 kg Fahrergewicht zugelassen, in den Specs des Bikes ist allerdings von einem „Kids Tune“ die Rede was vermutlich (hoffentlich) eine Nutzung mit niedrigerem Gewicht erlaubt. Diese Seite listet eine Hand voll Dropper-Posts für Kids auf, z. B. den Brand-X Ascend Kids (70mm Travel; bis 40 kg) und den Fern Kids Post (90 mm Travel, 20-50 kg). Bei manchen Modellen von KS soll der Druck anpassbar sein, so dass man ihn ggf. selbst auf ein kindgerechtes Maß bringen kann. Eine Fernbedienung am Lenker macht in jedem Fall Sinn. Man muss für Teleskop-Sattelstützen allerdings mit Preisen ab 150,- EUR rechnen.
Komponenten Tuning
Allgemein startet für Kids in der 20″ Kategorie langsam das Thema des Komponenten Tunings bzw. Austauschs. Während mancher auch schon beim 12″, 14″ oder 16″ Bike anfängt aus Gründen des Styles oder für ein geringeres Gewicht einzelne Komponenten zu wechseln ist spätestens mit 20″ ein Stadium erreicht, in dem auch die Kids selbst und ihr Fahrprofil den Tausch von Komponenten sinnvoll machen können.
Häufig dreht es sich hier um den Austausch von Griffen, ggf. Bremsen oder zumindest Bremshebeln, aber auch Kettenblatt (Narrow-Wide gegen abspringende Ketten und/oder anderes Übersetzungsverhältnis) oder Schalthebel bzw. kompletter Schaltung bis hin zu Alu-Plattform-Pedalen (Flat Pedals). Oder eben den oben genannten Dropper-Posts.
Weitere Details zu möglicherweise interessanten Komponenten für Kids finden sich auf der MTB Komponenten Seite.
Aber nun endlich zu den Bikes
20″ Fully
Vollgefederte Bikes in 20″ sind noch eine Nische, bei genauer Recherche findet man aber doch ein paar Hersteller. Etwaige Discounter-Bikes sind hier explizit außen vor gelassen. Die folgende Liste dreht sich um echte und qualitativ hochwertige Mountainbikes mit denen ein Besuch im Bikepark so richtig Spaß macht. Die Ausstattung kann mit jedem Erwachsenen-Bike mithalten, ist aber dennoch kindgerecht abgestimmt. Letzteres ist vor allem bei der Federung wichtig. Dafür muss man als Elternteil allerdings auch einen vierstelligen Betrag einplanen.
- Propain Frechdax 20″ – 1.700,- EUR zzgl. Lieferung
Ein vollwertiges Fully zum verträglichen Preis bietet Propain mit dem Frechdax 20″. Mit solider Ausstattung von SRAM und farblich wählbaren 1st Ride Komponenten bietet es allerdings auch den geringsten Federweg (80 mm vorne, 90 mm hinten). Für mich dennoch ein hervorragendes Bike, vor allem aufgrund des Neupreises. Gebraucht wird es um ca. 1.300,- EUR angeboten. - Commencal Clash 20″ – 2.300,- EUR bis 3.000,- EUR zzgl. Lieferung
Das Clash ist ein Traum-Fully, an dem es kaum etwas zu beanstanden gibt. Der größte Federweg (120 mm vorne, 125 mm hinten) und hochwertige Ausstattung. Eine Probefahrt z. B. im Verleih im Bikepark Winterberg möglich. Gebraucht findet man das Clash mit etwas Glück zu Preisen ab ca. 1.500,- EUR.

- Commencal Supreme 20″ – nicht mehr neu erhältlich
Als echtes Downhill-Bike mit Singlespeed Antrieb konstruiert lässt sich das bis 2018 hergestellte Supreme auch nachträglich noch auf Schaltantrieb (z. B. 1×10) umrüsten. Es ist ein unverwüstliches Monster und folgerichtig das schwerste Bike der Liste, macht aber trotzdem viel Spaß. Gebraucht selten zu ergattern, die Preise liegen über 1.000,- EUR. Im Bild das 2017-er Modell mit nachgerüsteter Shimano Zee 1×10 Schaltung. - Early Rider Helion X20 – 2.400,- EUR zzgl. Lieferung
Ähnlich traumhaft wie das Clash liegt auch das Helion X20 in vergleichbaren Preisregionen. Eine volle Empfehlung für alle, die bereit sind entsprechend viel Geld in die Hand zu nehmen. Etwas weniger Federweg als das Clash (je 100 mm vorne wie hinten), dafür aber auch etwas leichter. - VPace Moritz 20″ – 1.800,- EUR zzgl. Lieferung
Das VPace Moritz 20″ ist das leichteste 20″ Fully und hat eine Magura MT4 Bremsanlage. Die sehr gerade Lenkerform wirkt etwas altmodisch und auch vom Gesamteindruck bin ich hier nicht gänzlich überzeugt. Der Preis ist allerdings durchaus vertretbar. Gebraucht scheint es nicht allzu häufig zu finden sein. - Norco Fluid 1 / 2 FS 20″ – 2.250,- EUR bis 2.900,- EUR zzgl. Lieferung
In zwei Ausführungen gibt es das Norco Fluid FS 20. Die 650,- EUR Preisunterschied begründen sich in abweichenden Komponenten (Gabel, Dämpfer, Bremsen), wobei das sehr teure Fluid 1 neben SRAM Bremsanlage und einem auf Kindergewicht optimierten Dropper-Post (Teleskopsattelstütze) mit kompletter SDG Slater Austattung punktet. Zum Gewicht konnte ich leider keine Angaben finden. Gebraucht sind die 24″ Modelle häufiger zu finden als die 20″ Variante, aber auch hier gibt es das eine oder andere Angebot zwischen 1.200,- EUR und 1.900,- EUR.
| Modell | Preis EUR | Größe cm | Gewicht | Bremsen | Schaltung | Federung vorne/hinten |
| Propain Frechdax 20″ | 1.700,- | 110-135 | 10,5 kg | SRAM Level 160 mm | SRAM X5 1×9 | 80/90 mm |
| Commencal Clash 20″ | 2.300,- bis 3.000,- | 115-130 | 10,7 kg | Shimano Deore 180 mm | SRAM GX 1×10 | 120/125 mm |
| Commencal Supreme 20″ | n/a | 115-130 | 11,1 kg | SRAM Level 160 mm | 1×1 (umrüstbar) | 120/100 mm |
| Early Rider Helion X20 | 2.400,- | 105-130 | 10,2 kg | Shimano Deore 160 mm | SRAM GX 1×10 | 100/100 mm |
| VPace Moritz 20″ | 1.800,- | 110-130 | 9,5 kg | Magura MT4 160 mm | SRAM X5 1×9 | 100/? mm |
| Norco Fluid 1 / 2 FS 20″ | 2.250,- bis 2.900,- | 110/115 -130 | ? | Tektro/SRAM 160 mm | SRAM GX 1×10 | 120/100 mm |
20″ Dirtbikes
Dirtbikes sind eine spezielle Kategorie. Sie sind explizit für Sprünge und Tricks im Dirt- oder Skatepark ausgelegt. Im Unterschied zu anderen Bikes kommen sie typischerweise mit extrem niedrigem Sattel, nur einer Bremse und Singlespeed Antrieb als Hardtail. Die Sattelposition macht ein normales Fahren im Sitzen fast unmöglich, gibt aber die nötige Bewegungsfreiheit bei Sprüngen. Auf Schaltung und zweite Bremse wird verzichtet, um das Gewicht niedrig und das Cockpit aufgeräumt zu halten. Bei Tricks mit dem Lenker wären sonst zu viele Kabel im Weg. Ganz generell ist für Dirtbikes – vor allem in dieser Größenordnung – das niedrige Gewicht essentiell. Es erlaubt höhere Sprünge und spektakulärere Tricks mit dem Bike. Aufgrund der fehlenden Alltagstauglichkeit ist diese Art Bike allerdings eher als Zweitrad zu sehen. Das dürfte den ohnehin schon kleinen Markt weiter einschränken, so dass ich nur zwei Hersteller ausfindig machen konnte:
- VPace Danny 20″ – 900,- EUR bis 1.000,- EUR
Das Danny von VPace ist ein echtes Dirtbike mit minimalem Gewicht (8,5 kg) und natürlich Singlespeed Antrieb. Ein echter Hingucker im Dirtpark und ideal für spektakuläre Jumps. Gebraucht ist es selten und meist nahe am Neupreis für ca. 800,- EUR zu finden. - S’Cool Xtrix Dirt 20″ – 720,- EUR
Das Xtrix Dirt ist die einzige ernstzunehmende Alternative zum Danny. Es ist etwas günstiger und bietet mehr Federweg (100 mm), dafür aber auch deutlich schwerer (9,8 kg). Gebraucht habe ich es noch nicht finden können.
20″ Hardtails mit Federgabel
In der Klasse ab 20″ findet man auch beim örtlichen Fahrradhändler schon das eine oder andere Bike mit Federgabel, das vermeintlich nach Mountainbike aussieht. Als Beispiel sei hier das Bulls Tokee Disc 20″ genannt. Es liegt preislich eher bei der Hälfte der unten gelisteten Bikes, kann aber auch von der Ausstattung her nicht wirklich mithalten. Wie viele andere Bikes dieser Klasse handelt es sich hier für meine Begriffe um kein echtes Mountainbike. Das zeigt sich schon bei der Schaltung, die oft als Drehgriff am Lenker ausgeführt ist. Diese Art Schalthebel ist für echte Geländefahrten kaum geeignet, da man bei ruppiger Strecke entweder gar nicht schalten kann oder ständig versehentlich schaltet. Daher kommt das Woom Off Air mit Trigger-Schalthebel statt Drehgriff wie sein Original (also Straßen-) Pendant verbaut. Im Gegensatz zu den Bulls und vergleichbaren Fahrrädern orientieren sich die unten gelisteten Bikes klar an echten MTBs für Erwachsene, was nicht zuletzt auch den höheren Preis ausmacht.
- Propain Dreckspatz 20″ – 1.200,- EUR
Zu beachten: Es gab (gibt?) den Dreckspatz auch ohne Federung, daher vor allem bei Gebrauchtangeboten gut hinschauen. - Commencal Meta HT 20″ – 1.300,- EUR bis 1.700,- EUR
Gebraucht ca. 1.000,- EUR - Early Rider Helion 20″ – 1.400,- EUR
- Woom Off Air 4 20″ – 900,- EUR
Gebraucht ca. 800,- EUR - KUbikes 20S Trail – 800,- EUR bis 1.160,- EUR
- VPace Max 20″ – 1.150,- EUR zzgl. Lieferung
Gebraucht ca. 900,- EUR
Cube bietet in der 20″ Kategorie noch keine Bikes mit Federgabel an, das geht erst bei 24″ los, dafür dort dann mit breitem Spektrum.
20″ Hardtails ohne Federung
- Commencal Ramones 20″ – 475,- EUR bis 550,- EUR
- Early Rider Seeker 20″ – 800,- EUR
- Woom Off 4 20″ – 800,- EUR
Hier würde ich die lediglich 100,- EUR Aufpreis zum Woom Off Air in Betracht ziehen.
Gebraucht ab ca. 600,- EUR - KUbikes 20S – 500,- EUR bis 1.000,- EUR
- Cube Reaction 200 Pro – 830,- EUR
- Cube Acid 200 Disc – 530,- EUR
Gebraucht ab ca. 250,- EUR - Supurb BO20 – 1.000,- EUR
Erstaunlich stolzer Preis für ein Hardtail ohne Federung. - Specialized Riprock 20″ – 550,- EUR
Gebraucht ab ca. 250,- EUR - Canyon Offspring AL 20″ – nicht mehr neu erhältlich (ursprünglich 699,- EUR)
Großer Bruder des Canyon Offspring AL 16″. Leider stellt Canyon keine Kinderbikes mehr her, so dass man sich auf dem Gebrauchtmarkt umschauen muss. Kostenpunkt dort ca. 450,- EUR.